Stromanbieter Vergleich – Anbieterwechsel leicht gemacht

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Haben Sie schon einen Blick auf Ihre letzte Stromabrechnung geworfen? Sie werden festgestellt haben, dass der Strompreis deutlich gestiegen ist.
Laut Medien ist der Strom in den letzten sechs Jahren über 40% teurer geworden.
Wie wichtig die Energie tatsächlich ist, merkt man meist erst bei einem Stromausfall. Handy, PC, Licht, Heizung, Küchengeräte etc. sind schnell funktionslos ohne Strom.
Der Gesetzgeber hat den Strommarkt vor nicht allzu langer Zeit liberalisiert.
Durch einen Anbieter Vergleich und den anschließenden Wechsel lassen sich im Jahr bei den Stromkosten völlig unproblematisch bis zu mehreren Hundert Euro sparen. Viele Menschen haben jedoch Angst davor, beim Wechsel in Fallen zu tappen. Die Angst ist jedoch unbegründet.

aaaa16In wenigen Schritten zum neuen Anbieter

Legen Sie sich zunächst die letzte Jahresabrechnung parat, die Ihnen Ihr Stromanbieter zugesandt hat.
Vergleichen Sie dann online diverse Stromanlieferanten. Beim Vergleich müssen Sie Ihren Jahresverbrauch an Strom und die Postleitzahl Ihres Wohnorts eingeben. Der Stromrechner ermittelt dann für Sie den günstigsten Anbieter.
Es gibt im Internet zahlreiche Vergleichsportale zum Thema Stromrechner. Via Google werden Sie schnell fündig werden.
Haben Sie dann im Strompreisvergleich einen Anbieter gefunden, der für Sie den günstigsten Stromtarif hat, gehen Sie wie folgt vor:
Der Tarifwechsel darf laut Gesetz höchstens drei Wochen dauern. Den Wechsel können Sie meist direkt auf der Vergleichs-Seite online beantragen. Am besten erteilen Sie dem neuen Anbieter eine Vollmacht, damit dieser alle notwendigen Dinge zum Wechsel für Sie erledigt, wie die Kündigung beim alten Anbieter und die Anmeldung beim Netzbetreiber.
Die Kündigung Ihres alten Vertrages hängt übrigens von Ihrem Tarif ab. Im Grundtarifvertrag haben Sie eine 2-wöchige Kündigungsfrist. Bei einer Preiserhöhung haben sie ein Sonderkündigungsrecht. Ansonsten gelten die Fristen Ihres Vertrags.

Verbraucherzentralen können helfenffff

Sollten Sie übrigens nicht online nach einem neuen Anbieter suchen wollen, können Sie sich alternativ an die Energieberatung der Verbraucherzentralen wenden. Diese stehen Ihnen mit zahlreichen Informationen zur Verfügung.

Generell gilt es zu beachten, dass Ihr neuer Stromtarif eine möglichst kurze Kündigungsfrist und Vertragslaufzeit haben sollte. Nur so bleiben Sie bei den Preisschwankungen der Stromlieferanten flexibel. Eine Preisgarantie Ihres neuen Anbieters ist ratsam, da er Sie vor Preiserhöhungen während der Vertragslaufzeit schützt. Von einer automatischen Vertragsverlängerung sollten Sie absehen, da auch diese Sie in Ihrer Flexibilität einschränkt.

Sie sehen also: wenn Sie nur ein paar wenige Punkte beachten, ist der Wechsel des Stromanbieters schnell und unproblematisch durchzuführen.

Energiekosten Tarifvergleich

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Strom brauch heute natürlich jeder Haushalt, ohne wären die meisten alltäglichen Dinge gar nicht machbar. Allerdings entstehen durch Strom natürlich auch feste Kosten, die teilweise sehr zu Buche schlagen können und die eine Ausgabe darstellen, durch die einem an anderer Stelle weniger Geld bleibt. Umso wichtiger ist es für den Verbraucher eigentlich darauf zu achten, seinen Strom so günstig wie nur möglich zu erhalten. Dies ist durchaus möglich, denn inzwischen gibt es für Energie sehr viele verschiedene Anbieter, die sich natürlich auch in ihren Preisen unterscheiden, schon alleine um so im Wettbewerb Vorteile zu erreichen, aber auch weil sie ihre Energie zum Teil aus ganz verschiedenen Ressourcen gewinnen. Herausfinden welcher Stromanbieter gerade am günstigsten ist und wo man als Kunde mit seinem individuellen Verbrauch am wenigsten bezahlen muss kann man, indem man einen Stromanbieter Vergleich durchführt.

KostenStrompreisvergleich

Bei einem solchen Strompreisvergleich in einem entsprechenden Stromrechner, welcher kostenlos genutzt werden kann, müssen lediglich einige wichtige Daten zum eigenen Verbrauch eingegeben werden. Dies ist sehr einfach und kann auch von einem absoluten Laien in wenigen Minuten erledigt werden. Kurz darauf bekommt man dann schon übersichtlich angezeigt, welche verschiedenen Anbieter in der eigenen Region in Frage kommen, welcher Stromtarif dieser Anbieter sich für einen selbst eignet und zu welchen genauen Konditionen man diesen erhalten kann. Oftmals sieht man erst bei einem solchen Vergleich, das man bisher eigentlich viel zu viel für Energie bezahlt hat und man durch einen Wechsel zu einem anderen Anbieter deutlich sparen kann. Ist dies das Ergebnis von einem Stromanbieter Vergleich, dann kann man sich an den neuen gewünschten Anbieter wenden.

Leichter Wechselaa5

Nicht selten gibt es nämlich dann auch die Möglichkeit, dass dieser sich direkt um den Wechsel und auch um die Kündigung beim alten Anbieter kümmert. Man selbst hat dann also eigentlich kaum Arbeit und Aufwand, kann aber künftig jeden Monat und auch an der Endabrechnung bares Geld sparen, was sich an der Haushaltskasse meistens deutlich bemerkbar machen kann. Natürlich sollte man einen Vergleich auch regelmäßig wiederholen, da immer wieder Änderungen bei den Tarifen eintreten können, durch die man auch künftig durch einen Wechsel erheblich Geld sparen kann. Schauen und Vergleichen lohnt sich gerade in diesem Bereich durchaus enorm.

CPE : Nous ne céderons pas au chantage !

Député de la Nièvre, membre de la commission des affaires culturelles, familiales et sociales

Après le contrat nouvelle embauche adopté par ordonnance cet été, le 49-3 est désormais l’arme brandie par le Premier ministre pour échapper à un débat décisif et pourtant si mal engagé.

Déterminés contre le texte, les députés socialistes mènent sans artifice depuis plusieurs jours un débat argumenté contre le CPE et l’apprentissage à 14 ans à l’Assemblée nationale. N’en déplaise à M. de Villepin, l’opposition que nous exprimons est aussi celle qui a lieu dans le pays, et demain dans la rue. Cette opposition est légitime et ne saurait être muselée. Sous couvert d’urgence le Gouvernement met à profit les outils les plus autoritaires de la V° République pour contourner la démocratie parlementaire. L’usage répété des ces procédures constitue un chantage permanent auquel nous refusons de céder.

Sans concertation avec les organisations syndicales, et maintenant en menaçant de museler le Parlement, M. Villepin entend imposer la légalisation de la précarité.

Cela signifie d’abord un déni de démocratie sociale, et désormais une nouvelle agression à l’égard de la représentation nationale.